MediplatzMediplatz
Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin im MERCUR-Projekt

Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen

📍 EssenGesundheitswesenVollzeit🏢 Große Unternehmen (250 - 999 MA)

Sie werden zur Karriereseite des Arbeitgebers weitergeleitet.

Details

Unternehmen
Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen
Standort
Essen
Bereich
Gesundheitswesen
Vertragsart
Vollzeit
Unternehmensgröße
Große Unternehmen (250 - 999 MA)
Aktualisiert
22. Mai 2026

Geschätztes Gehalt

4.500 – 7.500 EUR

TVoeD E11-E14 · brutto/Monat

Schätzung basierend auf Healthcare-Tariftabellen (TV-Ärzte, TVoeD-P, AVR). Das tatsächliche Gehalt hängt von Stufe, Berufserfahrung und Träger ab.

Exaktes Gehalt berechnen →

Interesse an dieser Stelle?

Klicken Sie auf "Jetzt bewerben" um direkt zur Stellenausschreibung des Arbeitgebers zu gelangen. Die Bewerbung erfolgt direkt beim Arbeitgeber.

Zur Bewerbung →

Sie suchen Healthcare-Profis? Zusammenarbeit anfragen →

Stellenbeschreibung

0201 723 6600

Stellenangebot: Wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin im MERCUR-Projekt

Jetzt bewerben

In der Klinik für Partikeltherapie am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) ist

zum 01.05.2026

im MERCUR Drittmittelprojekt „Hochauflösende Halbleiterdetektoren für die Protonentherapie“ eine 75%-Stelle für einen wissenschaftlich Beschäftigten für die Dauer von 24 Monaten zu besetzen.

Die Entgeltzahlung erfolgt entsprechend den tarifrechtlichen Regelungen nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Jetzt bewerben!

Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen

Am Mühlenbach 1, 45147 Essen

Stunden: 75 Prozent

Beginn: 01.05.2026

Arbeiten in der Universitätsmedizin Essen

Als universitäres Klinikum der Maximalversorgung mit einer Kapazität von rund 1.300 Betten betreuen wir mit über 6.000 Beschäftigten in 26 Kliniken, 23 Instituten und Fachzentren jährlich 225.000 Patienten. Unser Haus bietet medizinische Versorgung, modernste Diagnostik und umfassende Therapie mit höchstem internationalem Standard. Hinzu kommt ein umfangreiches Leistungsspektrum in Forschung und Lehre auf international konkurrenzfähigem Niveau.

Arbeiten im Herzen des Ruhrgebiets

In Essen, im Herzen des Ruhrgebiets und der grünen Hauptstadt Europas 2017, bietet die Klinik für Partikeltherapie am WPE ein herausforderndes Aufgabenfeld bei der Anwendung der hochmodernen Protonentherapie zur wirkungsvollen aber zugleich besonders schonenden Therapie von Tumorerkrankungen. Seit 2013 werden am WPE ambulant Patienten u.a. mit Tumoren des ZNS, Kopf-Hals-Tumoren, Sarkomen, Prostatakarzinomen und Tumoren des Kindesalters mit der Protonentherapie erfolgreich behandelt. Seit seiner Eröffnung hat das WPE einen weltweit anerkannten hervorragenden Ruf erworben. Zahlreiche Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene sind ein Beleg für das hohe therapeutische und wissenschaftliche Niveau unserer Arbeit. Das Ergebnis: unsere Patienten kommen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern darüber hinaus auch aus vielen weiteren europäischen und außereuropäischen Ländern zu uns nach Essen. Deswegen suchen wir Sie als Verstärkung für unser Team.

Arbeiten am WPE

In unserem Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) wird unter der Leitung von Univ.-Prof. Beate Timmermann eine hochmoderne Strahlentherapie für Tumorerkrankungen mit Protonen angeboten. Herzstück der Anlage ist ein 230 MeV Zyklotron. In den vier Behandlungsräumen befinden sich drei, sich um 360 Grad drehbare Gantries und ein Fixed-Beam Raum mit 2 starren Strahllinien. Jede der drehbaren Gantries wiegt ca. 120 Tonnen und sorgt dennoch für eine Genauigkeit von bis zu 0,25 Grad. Durch die Pencil Beam Scanning Methode (PBS) und ein hochmoderne Therapieplanungssystem wird die Intensitätsmodulierte Protonentherapie (IMPT) eingesetzt. Dadurch kann im WPE bei Tumoren des Zentralen Nervensystems (ZNS) die gesamte Kraniospinale Achse (CSA, beinhaltet Gehirn und Spinalkanal) routinemäßig bestrahlt werden. Die Verfügbarkeit der IMPT ermöglicht zudem einen Simultaneous Integrated Boost(SIB) – also eine gleichzeitige Boostbestrahlung.

Das MERCUR-Projekt

Zur Verbesserung der Dosimetrie von klinischen Protonenfeldern wurde das Forschungsprojekt „Hochauflösende Halbleiterdetektoren für die Protonentherapie“ initiiert.

Die Forschung wird gemeinsam mit der Fakultät für Physik der TU Dortmund und der Fakultät für Physik und Astronomie der Ruhr-Universität Bochum betrieben. Die MERCUR-Projektförderung der Universitäten der Universitätsallianz Ruhr unterstützt dieses Projekt.

Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".

Sie sind der Arbeitgeber dieser Stelle? Die Stelle ist bereits besetzt, veraltet oder soll aus anderen Gründen entfernt werden? Stellenanzeige kostenlos entfernen lassen →

Mission Personal Jobportale

Spezialisierte Jobportale für jede Branche - alle aus dem Hause Mission Personal GmbH, Münster.