Wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBFT-Projekt UncovRT
Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen
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Details
- Unternehmen
- Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen
- Standort
- Essen
- Bereich
- Gesundheitswesen
- Vertragsart
- Vollzeit
- Unternehmensgröße
- Große Unternehmen (250 - 999 MA)
- Aktualisiert
- 12. Mai 2026
Geschätztes Gehalt
4.500 – 7.500 EUR
TVoeD E11-E14 · brutto/Monat
Schätzung basierend auf Healthcare-Tariftabellen (TV-Ärzte, TVoeD-P, AVR). Das tatsächliche Gehalt hängt von Stufe, Berufserfahrung und Träger ab.
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Stellenbeschreibung
0201 723 6600
Stellenangebot: Wissenschaftlicher Mitarbeiter / wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBFT-Projekt UncovRT
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Im Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) ist
zum 01.08.2026
in dem vom BMBFTR geförderten Forschungsprojekt „ UncovRT“ zu molekularen Mechanismen bei Nebenwirkungen nach der Protonentherapiebehandlung im Schädelbereich eine 75% wissenschaftliche Mitarbeiter/in Stelle im Bereich der medizinischen Computerphysik für die Dauer von 36 Monaten zu besetzen.
Das Projekt wird neurokognitive und neurovaskuläre Spätfolgen bei der Protonentherapie im Kindesalter untersuchen. Konkret planen wir, die bestehenden Vorhersagemodelle für kontrastmittelanreichernde Läsionen bei pädiatrischen Patienten mit Hirntumoren, die sich einer Protonentherapie unterzogen haben, zu verfeinern und zu erweitern. Die Forschung wird im Rahmen eines nationalen Konsortiums durchgeführt. Im Rahmen des Projektes soll eine Promotion angestrebt werden. Die Promotion ist eingebettet in die medizinische und medizinphysikalische Forschung am WPE sowie in die regionale Forschungslandschaft der Ruhr-Universitäten, insbesondere in dem DFG-geförderten Graduiertenkolleg 3043 AMTEC-PRO – Advanced Methods and Technologies for Proton Therapy .
Die Entgeltzahlung erfolgt entsprechend den tarifrechtlichen Regelungen nach Entgeltgruppe 13 TV-L.
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Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen
Am Mühlenbach 1, 45147 Essen
Stunden: 75 Prozent
Beginn: 01.08.2026
Arbeiten in der Universitätsmedizin Essen
Als universitäres Klinikum der Maximalversorgung mit einer Kapazität von rund 1.300 Betten betreuen wir mit über 6.000 Beschäftigten in 26 Kliniken, 23 Instituten und Fachzentren jährlich 225.000 Patienten. Unser Haus bietet medizinische Versorgung, modernste Diagnostik und umfassende Therapie mit höchstem internationalem Standard. Hinzu kommt ein umfangreiches Leistungsspektrum in Forschung und Lehre auf international konkurrenzfähigem Niveau.
Arbeiten im Herzen des Ruhrgebiets
In Essen, im Herzen des Ruhrgebiets und der grünen Hauptstadt Europas 2017, bietet die Klinik für Partikeltherapie am WPE ein herausforderndes Aufgabenfeld bei der Anwendung der hochmodernen Protonentherapie zur wirkungsvollen aber zugleich besonders schonenden Therapie von Tumorerkrankungen. Seit 2013 werden am WPE ambulant Patienten u.a. mit Tumoren des ZNS, Kopf-Hals-Tumoren, Sarkomen, Prostatakarzinomen und Tumoren des Kindesalters mit der Protonentherapie erfolgreich behandelt. Seit seiner Eröffnung hat das WPE einen weltweit anerkannten hervorragenden Ruf erworben. Zahlreiche Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene sind ein Beleg für das hohe therapeutische und wissenschaftliche Niveau unserer Arbeit. Das Ergebnis: unsere Patienten kommen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern darüber hinaus auch aus vielen weiteren europäischen und außereuropäischen Ländern zu uns nach Essen. Deswegen suchen wir Sie als Verstärkung für unser Team.
Arbeiten am WPE
In unserem Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) wird unter der Leitung von Univ.-Prof. Beate Timmermann eine hochmoderne Strahlentherapie für Tumorerkrankungen mit Protonen angeboten. Herzstück der Anlage ist ein 230 MeV Zyklotron. In den vier Behandlungsräumen befinden sich drei, sich um 360 Grad drehbare Gantries und ein Fixed-Beam Raum mit 2 starren Strahllinien. Jede der drehbaren Gantries wiegt ca. 120 Tonnen und sorgt dennoch für eine Genauigkeit von bis zu 0,25 Grad. Durch die Pencil Beam Scanning Methode (PBS) und ein hochmoderne Therapieplanungssystem wird die Intensitätsmodulierte Protonentherapie (IMPT) eingesetzt. Dadurch kann im WPE bei Tumoren des Zentralen Nervensystems (ZNS) die gesamte Kraniospinale Achse (CSA, beinhaltet Gehirn und Spinalkanal) routinemäßig bestrahlt werden. Die Verfügbarkeit der IMPT ermöglicht zudem einen Simultaneous Integrated Boost(SIB) – also eine gleichzeitige Boostbestrahlung.
Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".
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