Wissenschaftliche Mitarbeiter*in - tiergestützte Psychotherapieforschung (m/w/d)
Universitätsklinikum Heidelberg
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Details
- Unternehmen
- Universitätsklinikum Heidelberg
- Standort
- Heidelberg
- Bereich
- Krankenhäuser
- Vertragsart
- Vollzeit
- Unternehmensgröße
- Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)
- Aktualisiert
- 9. Juni 2026
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Stellenbeschreibung
zum 15.08.2026 am Institut für Psychosoziale Prävention und Psychotherapie gesucht. Zur Erweiterung unseres Forschungsteams suchen wir eine wissenschaftliche Mitarbeiterin (Pre-Doc oder Postdoc) im Bereich der tiergestützten Psychotherapie-Forschung, mit einem besonderen Schwerpunkt auf hundegestützter Psychotherapie. Die Stelle ist als Elternzeitvertretung angelegt und bietet die Möglichkeit, aktiv an der Weiterentwicklung eines innovativen und klinisch eng angebundenen Forschungsfeldes mitzuwirken. Unser Institut ist mentalisierungsbasiert ausgerichtet und eng mit unserer Hochschulambulanz verknüpft, in der hundegestützte, pferdegestützte und alpakagestützte Psychotherapie für Erwachsene durchgeführt wird. Neben dem Forschungsschwerpunkt auf hundegestützter Psychotherapie besteht ein enger wissenschaftlicher Austausch mit Forschungsprojekten im Bereich der pferde- und alpaka-gestützten Interventionen. Insbesondere geht es um die Entwicklung von Studienkonzepten, die Antragstellung und Projektkoordination sowie die Begleitung erster Grundlagen- und Pilotstudien zu Wirkmechanismen und Wirksamkeit tier- bzw. hundegestützter Psychotherapie. Eine Mitwirkung an institutsübergreifenden Projekten – insbesondere auch im Bereich der pferdegestützten Psychotherapie – wird ausdrücklich begrüßt. Je nach Qualifikation und Interesse besteht zudem die Möglichkeit, psychotherapeutisch bzw. als Studientherapeutin im tiergestützten Bereich tätig zu sein. Da die Stelle im Rahmen einer Elternzeitvertretung eine zentrale Rolle in laufenden und neu entstehenden Forschungsprojekten übernimmt, wünschen wir uns Bewerberinnen mit nachweisbarer wissenschaftlicher Erfahrung, idealerweise im Bereich Psychotherapie(-forschung). Die Stelle kann je nach Qualifikation als Pre-Doc- oder Postdoc-Position ausgestaltet werden; Voraussetzung ist jedoch die Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten. Inhaltlich bewegt sich die Forschung unseres Instituts an der Schnittstelle von Mentalisierungsforschung und tiergestützter Psychotherapie, mit besonderem Fokus auf epistemisches Vertrauen, Traumafolgestörungen und Persönlichkeitsstörungen. Im Bereich der hundegestützten Psychotherapie orientieren wir uns konzeptionell an dem Ansatz von Gerd Ganser zur Integration von Hunden in psychotherapeutische Prozesse. Ziel ist es, sowohl Grundlagenforschung zu Wirkmechanismen als auch erste klinische Testungen und Pilotstudien voranzubringen. Ihre Aufgaben Eigenverantwortliche Mitarbeit mit Schwerpunkt hundegestützte Psychotherapie im Bereich tiergestützter Psychotherapie Konzeption, Beantragung, Durchführung und wissenschaftliche Begleitung neuer Forschungsprojekte im Bereich hundegestützter Psychotherapie Hauptverantwortliche Koordination von Studienabläufen, einschließlich Rekrutierung, Ethikanträgen und Zusammenarbeit mit externen Kooperationspartner*innen Organisation und Betreuung von Studientherapeut:innen sowie Koordination tiergestützter Studienprozesse Datenmanagement, Datenauswertung und wissenschaftliche Aufbereitung von Studienergebnissen sowie Publikationstätigkeit Ihr Profil Abgeschlossenes Studium der Psychologie (Master/Diplom) Fundierte Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten, idealerweise im Bereich Psychotherapie Interesse an Tieren und der tiergestützten Psychotherapie, insbesondere hundegestützten Ansätzen Offenheit für unterschiedliche psychotherapeutische Verfahren (inkl. tiefenpsychologischer Orientierung) Offenheit für qualitative und quantitativ
Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".
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