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Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in/PhD (m/w/d) Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden

📍 DresdenKrankenhäuserTeilzeit🏢 Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)

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Details

Unternehmen
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden
Standort
Dresden
Bereich
Krankenhäuser
Vertragsart
Teilzeit
Unternehmensgröße
Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)
Aktualisiert
31. Juli 2026

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Stellenbeschreibung

Teilzeit

Erschienen: vor 6 Stunden

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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in/PhD (m/w/d) Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Einleitung

im Labor für Kognitive Neurophysiologie an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Der Schwerpunkt der Forschungsgruppe „Kognitive Neurophysiologie“ (Leitung: Prof. Dr. rer. nat. Christian Beste) an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Medizinischen Fakultät der TU Dresden liegt auf der Untersuchung der neurobiologischen Grundlagen kognitiver Kontrolle und exekutiver Funktionen. Dabei kommen moderne experimentell-psychologische, neurophysiologische und neurobiologische Methoden sowohl bei gesunden Personen als auch bei neuropsychiatrischen Erkrankungen zum Einsatz.

Diese Stelle ist im Bereich der kognitiven Neurowissenschaften, des EEG und der adaptiven Neurotechnologie angesiedelt.

Ihre Aufgaben:

Das Projekt untersucht das Zusammenspiel neuronaler Oszillationen über Zeit und Frequenz hinweg, den Informationsfluss zwischen Hirnregionen sowie die Rolle transienter EEG-Zustände bei der Unterstützung adaptiven Verhaltens. Die Stelle ist ideal für Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für die Schnittstelle zwischen experimenteller Psychologie, kognitiver Neurowissenschaft, computergestützter EEG-Analyse und translationaler Neurotechnologie begeistern. Im Fokus steht die Frage, welche dynamischen EEG-Zustände aussagekräftige Marker für kognitive Kontrolle darstellen und wie diese Marker künftige Ansätze in den Bereichen adaptives Neurofeedback, Neuromodulation oder Closed-Loop-Monitoring von Hirnzuständen bereichern könnten. Das Promotionsprojekt wird diese Fragestellungen mithilfe von EEG-Daten und modernen Verfahren der Signalanalyse untersuchen. Dabei wird erforscht, wie sich oszillatorische Kopplung und gerichteter Informationsfluss in Abhängigkeit von den Anforderungen an die kognitive Kontrolle verändern und wie diese Dynamiken mit Verhalten, Variabilität und adaptiver Leistungsfähigkeit zusammenhängen. Je nach Interesse kann das Projekt auch eine translationale Komponente umfassen, etwa mit Bezug auf ADHS, Instabilität der kognitiven Kontrolle, Neurofeedback oder adaptive Neuromodulation. Das Projekt eignet sich somit hervorragend für Personen, die tiefgehende mechanistische Fragen zur menschlichen Kognition mit modernen computergestützten EEG-Methoden und translationalen Perspektiven der adaptiven Neurotechnologie verbinden möchten.

Untersuchung der neuronalen Mechanismen kognitiver Kontrolle mithilfe von EEG-Daten

Analyse dynamischer EEG-Zustände als Marker adaptiven Verhaltens

Erforschung des Zusammenspiels neuronaler Oszillationen über Zeit- und Frequenzebenen

Untersuchung des gerichteten Informationsflusses zwischen Hirnregionen

Anwendung moderner Methoden der computergestützten EEG-Signalverarbeitung und Datenanalyse

Analyse der Zusammenhänge zwischen neuronalen Dynamiken, Verhalten und Leistungsvariabilität

Entwicklung und Evaluation potenzieller Biomarker für kognitive Kontrolle

Mitwirkung an der Weiterentwicklung translationaler Ansätze, z. B. in den Bereichen Neurofeedback, adaptive Neuromodulation oder Closed-Loop-Systeme

Möglichkeit zur Bearbeitung translationaler Fragestellungen, beispielsweise im Kontext von ADHS oder der Instabilität kognitiver Kontrolle

Präsentation und Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse auf nati

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