Die erste Berufung auf eine Professur – Berufungsverhandlungen zielführend meistern – F
Universitätsklinikum Frankfurt
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Details
- Unternehmen
- Universitätsklinikum Frankfurt
- Standort
- Frankfurt am Main
- Bereich
- Krankenhäuser
- Vertragsart
- Vollzeit
- Unternehmensgröße
- Sehr große Unternehmen (>1.000 MA)
- Aktualisiert
- 18. September 2026
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Stellenbeschreibung
CAREER TOOL –CAREER PLANNING
Advanced - R1
Postdocs - R2 Senior Postdocs - R3
Die erste Berufung auf eine Professur – Berufungsverhandlungen zielführend meistern
Ein Angebot des Career Support des Büros für Chancengerechtigkeit
Workshopleitung
Dr. Ulrike Preißler Preißler academia consult, Bonn
Dr. iur. Ulrike Preißler studierte Rechtswissenschaften und verfügt über langjährige Erfahrung im Wissenschaftscoaching und in der Berufungsberatung: von 2002 bis 2025 war sie als Justitiarin beim Deutschen Hochschulverband tätig. Seit 2026 ist sie als Rechtsanwältin, Workshopleiterin und Coach tätig und unterstützt fortgeschrittene Wissenschaftler*innen auf ihrem Weg zur Professur: von der Entwicklung eines Karriereplans über die Anfertigung überzeugender Bewerbungsunterlagen bis hin zur Gestaltung der Berufungsverhandlungen mit der Hochschulleitung bei Erhalt des Rufes auf eine Professur.
Ziel
Im Workshop erhalten die Teilnehmerinnen einen Überblick über die W-Besoldung und wie sie ganz konkret „ihren Besoldungsbrief“ formulieren können. In den Berufungsverhandlungen – und auch das soll im Workshop unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten beleuchtet werden – müssen die Berufenen die Hochschulleitung von ihrer Person und Passung für die Professur überzeugen und für die erbetene Ausstattung und Besoldung „werben“ (=Berufungsverhandlung).
 Beschreibung
Der Ruf auf die W1-, W2- oder W3-Professur ist da und nun starten die Berufungsverhandlungen. Jetzt gilt es für die Berufenen Neuland zu betreten: die rufende Hochschule hat „ihre Spielregeln“ bei den anstehenden Berufungsverhandlungen und erwartet, dass die Berufenen sie kennen. Einige Hochschulen erläutern schon im Ruf, was sie von der Rufinhaberin erwarten: z.B. ein Konzeptionspapier, in dem die zukünftigen Leistungen in Forschung und Lehre sowie der Ausstattungsbedarf beschrieben werden soll, sowie einen Besoldungsbrief, in dem die bisherige Vergütung nachgewiesen und die erbetene Besoldungsvorstellung dargelegt wird. Die „Spielregeln“ beschreibt also manchmal schon die Hochschulleitung, die den Ruf erteilt, im Rufschreiben. Oder die Berufenen müssen durch Gespräche mit dem Berufungsmanagement, dem Dekanat oder der Institutsleitung die erwarteten Leistungen und das Verhandlungsprocedere eruieren. Im Workshop wird den Teilnehmerinnen der typische Ablauf der Berufungsverhandlungen erläutert. Auch wird erarbeitet, wie die Berufenen ein gut strukturiertes Konzeptionspapier aufsetzen, insbesondere den Ausstattungsbedarf von Personal, Räumlichkeiten bis hin zu den einmaligen und laufenden Mitteln begründen.
 Methodik
• Vortrag • Austausch- und Fragerunde
 Voraussetzungen
Dieser Workshop ist der zweite von drei Workshops der Reihe „Die Professur im Blick: Der Weg durch Bewerbung, Berufung und Tenure Track“. Eine Teilnahme an den vorherigen Workshops ist zwar keine Voraussetzung, aber empfehlenswert. Weitere Informationen finden Sie unter
Der Workshop richtet sich an Personen, die sich als Frau identifizieren.
Organisatorische Informationen
Sprache / Format
Deutsch / Präsenz
Zielgruppe
Postdocs (R2/R3), Nachwuchsgruppenleiterinnen, Juniorprofessorinnen, Tenure Track Professorinnen, fortgeschrittene Doktorandinnen aller Fachbereiche
Datum
Freitag, 13. November 2026, 9:30 – 11:30
Anmeldung
Verbindlich bis 3. November 2026 an Dr. Katrin Springsgut über: training.gleichstellung@uni-frankfurt. de Anmeldebogen unter:
Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".
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