Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Mitarbeiters (m-w-d)
Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention - DGSMP e.V.
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Details
- Unternehmen
- Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention - DGSMP e.V.
- Standort
- Berlin
- Bereich
- Gesundheits- und Sozialwesen
- Vertragsart
- Vollzeit oder Teilzeit
- Unternehmensgröße
- ohne vorliegende MA Anzahl
- Aktualisiert
- 3. September 2026
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Stellenbeschreibung
Externe Stellenausschreibung Reg.-Nr. 7-119/26-D
Zukunft mit Tradition – Wissenschaft gestalten: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften. Die älteste und größte Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der Universitäten in Wittenberg (1502) und Halle (1694). Heute hat sie 340 Professoren und 20.000 Studierende. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Material- und Biowissenschaften, der Aufklärungs- sowie der Gesellschafts- und Kulturforschung.
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Medizinische Soziologie, ist im Rahmen des Drittmittelprojekts „TeleAuge: Entwicklung und Evaluation eines telemedizinischen Versorgungsmodells - zur nachhaltigen augenärztlichen Versorgung im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts“ ab dem 01.11.2026 die auf 3 Jahre befristete Stelle einer*eines
Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Mitarbeiters (m-w-d)
in Teilzeit (75%) zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.
Arbeitsaufgaben:
- Wissenschaftliche Mitarbeit in dem Drittmittelprojekt „TeleAuge“, mit Schwerpunkt auf der versorgungswissenschaftlichen Begleitung und Evaluation eines KI-gestützten teleophthalmologischen Versorgungsmodells im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts
- Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung eines Mixed-Methods-Evaluationsdesigns zur Untersuchung von Akzeptanz, Nutzungsbereitschaft, Bedarfen, Barrieren und Umsetzungserfahrungen bei Patient*innen, Augenärzt*innen und weiteren versorgungsrelevanten Akteuren
- Vorbereitung, Durchführung und Auswertung quantitativer und v.a. qualitativer Erhebungen, z. B. Interviews, Fokusgruppen, Fragebogenerhebungen und Prozessdokumentationen
- Wissenschaftliche Begleitung der Implementierung und Pilotierung der telemedizinischen Versorgungsstruktur, einschließlich Analyse zu Zugangsbarrieren und Anforderungen an eine spätere Verstetigung
- Koordination und Kommunikation mit den Projektpartnern sowie Dokumentationen und Organisation
- Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen, Ergebnisberichten, Transferformaten und Handlungsempfehlungen zur Implementierung, Skalierung und möglichen Überführung des Versorgungsmodells in die Regelversorgung
Voraussetzungen:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich der Sozialwissenschaften, Gesundheitswissenschaften, Versorgungswissenschaft/-forschung oder verwandter Disziplinen (Master, Diplom)
- Kenntnisse in empirischen Forschungsmethoden, insbesondere in qualitativen und/oder quantitativen Erhebungs- und Auswertungsverfahren
- Gute Kenntnisse in mindestens einem der folgenden Bereiche: Versorgungsforschung, Evaluationsforschung, digitaler Gesundheit, Telemedizin, Implementierungsforschung und/oder gesundheitlicher Chancengerechtigkeit
veröffentlicht am 21.07.2026 Seite 1 / 3
- sehr gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeit sowie Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen, medizinischen und technischen Projektpartnern
- Erfahrungen in der Präsentation (Kongresse, Konferenzen) von Forschungsergebnissen von Vorteil
- Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
- Gute Englischkenntnisse
- Strukturierte, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise sowie die Fähigkeit, Aufgaben eigenverantwortlich zu planen, umzu
Auszug aus der Stellenausschreibung des Arbeitgebers. Die Bewerbung erfolgt über "Jetzt bewerben".
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