Universitätsprofessur für Geburtshilfe und Pränatale Medizin
DGGG Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.
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Details
- Unternehmen
- DGGG Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.
- Standort
- Berlin
- Bereich
- Gesundheitswesen a. n. g.
- Vertragsart
- Vollzeit
- Unternehmensgröße
- Mittlere Unternehmen (50 - 249 MA)
- Aktualisiert
- 20. September 2026
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Stellenbeschreibung
Mit rund 8.000 Beschäftigten in den unterschiedlichsten Berufsgruppen ist die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz einer der größten Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz. Wir betreuen über 300.000 Patient_innen jährlich - und sind gleichzeitig eine bedeutende Forschungs- und Ausbildungsstätte. Als Maximalversorger bieten wir Interessierten vielfältige Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln.
An der Universitätsmedizin Mainz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die
Universitätsprofessur für Geburtshilfe und Pränatale Medizin
(analog Bes.-Gr. W2 LBesG)
zu besetzen.
Gesucht wird eine Persönlichkeit (m/w/d), die das Gebiet der Geburtshilfe und Pränatalen Medizin in Forschung, Lehre und Krankenversorgung vertritt. Im Bereich der Krankenversorgung übernimmt die Professur die Leitung des Bereichs Geburtshilfe und Pränatale Medizin in der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauengesundheit im Department für Frauen-, Kinder- und Jugendgesundheit. Neben den entsprechenden fachlichen Qualifikationen wird sehr gute Leitungskompetenz mit teamorientierter und gestaltender Arbeitsweise sowie ausgeprägter Kommunikationsfähigkeit erwartet.
Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Aufgaben der Professur liegt in der Erforschung von Zusammenhängen der Pathologie der embryonalen und fetalen Entwicklung. Die Professur soll zudem ein wichtiges Bindeglied zu verschiedenen Forschungsschwerpunkten sein, wie zum Beispiel dem Forschungszentrum für Immuntherapie, dem Forschungszentrum für Translationale Neurowissenschaften und dem Forschungszentrum Translationale Vaskuläre Biologie sowie zum Institut für Molekulare Biologie und zum Centre for Healthy Ageing. Wissenschaftliche Kompetenz im ausgeschriebenen Fachgebiet ist durch Publikationen und Drittmitteleinwerbungen zu belegen.
Besondere Bedeutung kommt der Vernetzung und interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb des Departments für Frauen-, Kinder- und Jugendgesundheit, insbesondere mit den Bereichen Neonatologie, Kinderchirurgie, Kinderkardiologie sowie mit der Humangenetik und Hebammenwissenschaft, zu. Es besteht die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Seltene Erkrankungen. Außerdem trägt der Schwerpunkt der pränatalen Medizin maßgeblich zur Stärkung des interdisziplinären und hochaktuellen Forschungsfeldes Planetary Health an der Universitätsmedizin Mainz bei.
Der klinische Fokus liegt auf allen Bereichen der Geburtshilfe, auf der nichtinvasiven und der invasiven pränatalen Diagnostik sowie der Implementierung von Methoden der invasiven pränatalen Therapie. Eine leitende Funktion kommt der Professur insbesondere im Hinblick auf die Betreuung von Risikoschwangerschaften und -geburten einschließlich der Etablierung klinischer Standards und neuer Therapieverfahren zu. In der operativen Geburtshilfe sollen komplexe geburtshilfliche Eingriffe abgebildet und im Rahmen der Weiterbildung von Nachwuchskräften auch gelehrt werden. Voraussetzungen sind die ärztliche Approbation, eine abgeschlossene Weiterbildung zur Fachärztin bzw. zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und die Schwerpunkt-Weiterbildung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin. Wünschenswert ist die Qualifikation DEGUM II im Bereich der pränatalen Sonografie. Die Professur trägt zudem zur Anwendung von digital- bzw. KI-gestützten Systemen im Bereich der sonographischen Diagnostik bei.
Die Professur bildet die Lehre im Bereich der Geburtshilfe und Perinatalmedizin ab. Eine Verza
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