Stellenbeschreibung
zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung für Neuroradiologie gesucht.
Ein klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt der Abteilung Neuroradiologie in Heidelberg ist die dentale Bildgebung - hierzu zählt neben der DVT insbesondere die innovative Dental-MRT. In der Entwicklung und Evaluation dieses innovativen Bildgebungsverfahrens ist die Abteilung für Neuroradiologie des UKHD mit eigener diesbezüglicher Professur weltweit führend. Es besteht eine enge Kooperation mit allen Abteilungen der Mund-, Zahn-, Kieferklinik des Universitätsklinikums Heidelberg sowie regionalen und überregionalen Kooperationspartnern. Bewerber sollten ein dediziertes klinisch-wissenschaftliches Interesse an und ggf. Vorerfahrung in der Kopf-Hals-Radiologie mitbringen, insbesondere im Bereich der dentalen Bildgebung.
Darüber hinaus wird das volle klinische Spektrum der diagnostischen und interventionellen Neuroradiologie geboten.
Die Abteilung ist apparativ auf dem modernsten Stand (1 CT, 1 DVT, 6 MRT, 2 Ultraschallgeräte, und 3 DSA-Anlagen).
Ihre Perspektive
Eine Beschäftigung bis zum Facharzt für Radiologie und Schwerpunkt Neuroradiologie, ggf. auch darüber hinaus, wird angestrebt. Die Möglichkeit zur Habilitation ist gegeben und wird ausdrücklich unterstützt.
Es besteht die volle Weiterbildungsermächtigung für Neuroradiologie, sowie 3,5 Jahre Weiterbildungsermächtigung für Diagnostische Radiologie. Die Facharztausbildung Diagnostische Radiologie erfolgt in einem gemeinsamen Curriculum mit der Abteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Prof. Dr. Kauczor), der Thoraxklinik Heidelberg (Prof. Dr. Heußel), der Radiologie des Deutschen Krebsforschungszentrums (Prof. Dr. Schlemmer) und des Klinikums Frankfurt Höchst (Prof. Dr. Müller-Schimpfle)
Wissenschaftliches Vorkenntnisse oder Interesse an experimenteller und/oder klinischer Forschung in der Kopf-Hlas-Radiologie werden erwartet. Neben sämtlichen schnittbilddiagnostischen sowie interventionellen Verfahren in der Krankenversorgung besteht Zugang zu einem eigenen 9,4 T experimentellen MR-Scanner sowie einem 3T klinischen Forschungsscanner Dental-MRT. Die Möglichkeit zur Habilitation ist gegeben und wird gefördert
Der Bereitschaftsdienst wird als Anwesenheitsdienst durchgeführt (Bereitschaftsstufe D / Schichtdienst)
Ihr Profil
Abgeschlossenes Humanmedizinstudium / Approbation
Vorkenntnisse und / oder wissenschaftliches Interesse an der Kopf-Hals-Radiologie, insbesondere der Dental-MRT.
Über uns
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